Re: Nationalpark Coto Donana, Andalusien, März 2019
Verfasst: 29 Mär 2019, 18:28
Moin Moin,
na, dann wollen wir mal weiterreisen. Heute geht es auf die Königsetappe. Das Ziel ist das Nationalpark-Besucherzentrum "San Jose Valverde" und liegt im Herzen des Nationalparks. Dorthin führen ein paar schlaglochbewährte Schotterpisten und man sollte viel Zeit mitbringen. Denn hier ist hauptsächlich der Weg das Ziel. Und zu sehen ist reichlich. Dank einiger Vorab-Recherchen haben wir uns die Piste mit dem besten Zustand rausgesucht. So waren die 60 Kilometer Schotterstrecke auch mit unsere Fiat500 kein Problem.
Die ersten Kilometer entlang der Ostseite des NPs waren noch recht lahm. Die üblichen Verdächtigen waren allgegenwärtig: Weißstorch, Rotkopfwürger, Haubenlerche, Grauammer...
Doch nach- und nach wurden die Wiesen wilder und z.T. auch nasser. Eine tolle Landschaft!

Jetzt tauchten auch mal Rohrweihen auf und diverse Reiher machten bunte Punkte in die grüne Landschaft.
So richtig nass wure es aber erst an der Stelle, wo das Besucherzentrum war. Hier bildeten kleine Seen und überflutete Wiesen das gros der Landschaft aus.


Nahezu alle europäischen Reiher konnten wir hier innerhalb kürzester Zeit sichten (es fehlten und nur Pallenreiher, Nachtreiher und Große Rohrdommel). Auch waren hier endlich mal ein paar mehr Entenarten unterwegs und auch an Limis gab es hier endlich mal ein paar mehr Arten (Kiebitz, Rot- und Grünschenkel, Stelzenläufer, Bruch- und Waldwasserläufer sowie Flußregenpfifer und Flußuferläufer).
Bei dem ganzen Gewusel sollte man auch immer einen Blick in den blauen Himmel werfen. Hier ist die Greifvogeldichte nämlich sehr hoch. Neben den vielen Schwarzmilanen konnten wir noch Rotmilan, Turmfalke, Zwergadler und einen Schlangenadler ausmachen. Hier flogen aber auch noch Gänsegeier rum. Ein Tier kreiste zwischen den Weißstörchen. Jetzt konnte man mal die Größe dieser "Biester" einordnen:

na, dann wollen wir mal weiterreisen. Heute geht es auf die Königsetappe. Das Ziel ist das Nationalpark-Besucherzentrum "San Jose Valverde" und liegt im Herzen des Nationalparks. Dorthin führen ein paar schlaglochbewährte Schotterpisten und man sollte viel Zeit mitbringen. Denn hier ist hauptsächlich der Weg das Ziel. Und zu sehen ist reichlich. Dank einiger Vorab-Recherchen haben wir uns die Piste mit dem besten Zustand rausgesucht. So waren die 60 Kilometer Schotterstrecke auch mit unsere Fiat500 kein Problem.
Die ersten Kilometer entlang der Ostseite des NPs waren noch recht lahm. Die üblichen Verdächtigen waren allgegenwärtig: Weißstorch, Rotkopfwürger, Haubenlerche, Grauammer...
Doch nach- und nach wurden die Wiesen wilder und z.T. auch nasser. Eine tolle Landschaft!

Jetzt tauchten auch mal Rohrweihen auf und diverse Reiher machten bunte Punkte in die grüne Landschaft.
So richtig nass wure es aber erst an der Stelle, wo das Besucherzentrum war. Hier bildeten kleine Seen und überflutete Wiesen das gros der Landschaft aus.


Nahezu alle europäischen Reiher konnten wir hier innerhalb kürzester Zeit sichten (es fehlten und nur Pallenreiher, Nachtreiher und Große Rohrdommel). Auch waren hier endlich mal ein paar mehr Entenarten unterwegs und auch an Limis gab es hier endlich mal ein paar mehr Arten (Kiebitz, Rot- und Grünschenkel, Stelzenläufer, Bruch- und Waldwasserläufer sowie Flußregenpfifer und Flußuferläufer).
Bei dem ganzen Gewusel sollte man auch immer einen Blick in den blauen Himmel werfen. Hier ist die Greifvogeldichte nämlich sehr hoch. Neben den vielen Schwarzmilanen konnten wir noch Rotmilan, Turmfalke, Zwergadler und einen Schlangenadler ausmachen. Hier flogen aber auch noch Gänsegeier rum. Ein Tier kreiste zwischen den Weißstörchen. Jetzt konnte man mal die Größe dieser "Biester" einordnen:
















