Ernte am Flussufer
Verfasst: 20 Aug 2023, 12:47
gestern Radtour, die Iller abwärts, rechtes Ufer bis zur Mündung. dann die Donau ein Stück Richtung Ulm.
nur wenige Wasservögel. zu viele Kanuten und andere Freizeitaktivitäten. zumeist Gänsesäger. zu zweit, zu dritt. 9 ruhend auf ner Kiesbank unterhalb eines Wehrs. nur ein Flussuferläufer im Flug. zwei einzelne mal schwanzwippend am gegenüberliegenden Ufer gesichtet. einzelne Stockenten. ein Regenpfeifer. drei Gebirgsstelzen. das war alles. das rechte Ufer am Radweg ist allerdings größtenteils schlecht einsehbar.
im Überflug Bussarde, Turmfalken. viele laute bettelnde Schreihälse dabei.
einmal ein schneller kleiner Falke in mittlerer Höhe aber weit entfernt den Fluss querend. wahrscheinlich Baumfalke. aber nicht sicher weil weit, weit vor mir.
einzelne wenige Rauchschwalben wo Wiesen an die Iller reichen. Krähen. hechelnd in der Hitze.
die Iller führte mäßig Wasser. wie immer, auch weil mit Schneeschmelz der letzten Woche, schön anzuschaun mit grünlichem und bläulichem Schimmer in den Gumpen.
die Donau träge, dunkel und schmutzig mit Niedrigwasser. sah an der Mündung aus wie ein kleinerer Nebenarm der Iller. bis sich die Wasser mischten und dann nur noch dunkel und farblos die trostlosen Ulmer Ufer hinabwellten.
in den Auwaldstreifen und im Uferbewuchs viele Laubsänger. zu hören und zu sehen. gefühlt fast jeder hatte den Schnabel bereits Richtung Süden (an der Iller).
am Donauufer tatsächlich drei Waldlaubsänger in einer Eiche am Ufer. die zogen dann entspannt, sich Zeit lassend einer nach dem anderen ab gen Osten. von denen hab ich keinen Mucks gehört. sammelten kleine Fluginsekten im Laub.
nicht weit davon zwei streitende, lärmende Buntspechte um den dicken Stamm einer Weide herumhüpfend. sie begleitend bereits ein größerer lockerer Verband aus mehreren Kleibern, zwei Baumläufern und zwei Handvoll Meisen.
an der Stelle bin ich umgekehrt und wieder zurück nach Illerzell an den Waldsee.
Rast an der Iller:
die Blütenstände der Goldruten bogen sich zum Teil unter der Last der Insekten und des Nektars. Bienen, Hummeln, grüne Fliegen und große Schwebfliegen. seltener einzelne Kaisermantel und ein paar Weißlinge. der Sommerflieder wurde kaum beachtet. nur das Springkraut wurde noch gut besucht. ständig schlüpften Bienen ganz in die Blüten. große Imperatorlibellen grün und blau kreuzen häufiger vorbei. einzelne Hornissen kommen etwa alle 10 Minuten und machen Jagd auf die Nektarsäufer. jedesmal erfolgreich. meist Fliegen. aber auch eine Biene muss dran glauben.
sie beissen und falten die Beute direkt auf den Blütenständen zusammen und tragen die schwere Last, dunkler brummend als sonst und mit schleppendem Flug dahin:
nur wenige Wasservögel. zu viele Kanuten und andere Freizeitaktivitäten. zumeist Gänsesäger. zu zweit, zu dritt. 9 ruhend auf ner Kiesbank unterhalb eines Wehrs. nur ein Flussuferläufer im Flug. zwei einzelne mal schwanzwippend am gegenüberliegenden Ufer gesichtet. einzelne Stockenten. ein Regenpfeifer. drei Gebirgsstelzen. das war alles. das rechte Ufer am Radweg ist allerdings größtenteils schlecht einsehbar.
im Überflug Bussarde, Turmfalken. viele laute bettelnde Schreihälse dabei.
einmal ein schneller kleiner Falke in mittlerer Höhe aber weit entfernt den Fluss querend. wahrscheinlich Baumfalke. aber nicht sicher weil weit, weit vor mir.
einzelne wenige Rauchschwalben wo Wiesen an die Iller reichen. Krähen. hechelnd in der Hitze.
die Iller führte mäßig Wasser. wie immer, auch weil mit Schneeschmelz der letzten Woche, schön anzuschaun mit grünlichem und bläulichem Schimmer in den Gumpen.
die Donau träge, dunkel und schmutzig mit Niedrigwasser. sah an der Mündung aus wie ein kleinerer Nebenarm der Iller. bis sich die Wasser mischten und dann nur noch dunkel und farblos die trostlosen Ulmer Ufer hinabwellten.
in den Auwaldstreifen und im Uferbewuchs viele Laubsänger. zu hören und zu sehen. gefühlt fast jeder hatte den Schnabel bereits Richtung Süden (an der Iller).
am Donauufer tatsächlich drei Waldlaubsänger in einer Eiche am Ufer. die zogen dann entspannt, sich Zeit lassend einer nach dem anderen ab gen Osten. von denen hab ich keinen Mucks gehört. sammelten kleine Fluginsekten im Laub.
nicht weit davon zwei streitende, lärmende Buntspechte um den dicken Stamm einer Weide herumhüpfend. sie begleitend bereits ein größerer lockerer Verband aus mehreren Kleibern, zwei Baumläufern und zwei Handvoll Meisen.
an der Stelle bin ich umgekehrt und wieder zurück nach Illerzell an den Waldsee.
Rast an der Iller:
die Blütenstände der Goldruten bogen sich zum Teil unter der Last der Insekten und des Nektars. Bienen, Hummeln, grüne Fliegen und große Schwebfliegen. seltener einzelne Kaisermantel und ein paar Weißlinge. der Sommerflieder wurde kaum beachtet. nur das Springkraut wurde noch gut besucht. ständig schlüpften Bienen ganz in die Blüten. große Imperatorlibellen grün und blau kreuzen häufiger vorbei. einzelne Hornissen kommen etwa alle 10 Minuten und machen Jagd auf die Nektarsäufer. jedesmal erfolgreich. meist Fliegen. aber auch eine Biene muss dran glauben.
sie beissen und falten die Beute direkt auf den Blütenständen zusammen und tragen die schwere Last, dunkler brummend als sonst und mit schleppendem Flug dahin: