Reise nach Tansania / Kenia
Verfasst: 26 Jan 2025, 08:03
Ich hab´s gewagt und viel gewonnen. Eine dreiwöchige Rotel Tours Busreise führte 3500 km durch Tansania / Kenia.
Es war nicht ganz einfach, weil es tatsächlich Menschen gibt, denen auf Safari schnell langweilig wird. Permamente Meckerei, die Tierart XYZ wäre zur Genüge beobachtet, war oft zu vernehmen oder auch Äußerungen, wie der Sekretär wäre sowieso ein hässlicher Vogel. Eine Mitreisende konnte sich als Vogelbegeisterte mit Kamera kaum gegen das sehr offensive Mobbing erwehren. In ihrem Jeep hatten sich wirklich alle auf sie eingeschossen.
Da war es gut, meinen Kumpel als Mitreisenden mit an Bord zu haben sowie zwei nette neue Bekanntschaften, die sehr freundliche Menschen sind.
Zudem gehörte ich mit Mitte Fünfzig zu den Jüngsten der Reise. Die meisten hatten bereits zahlreiche Rotelreisen unternommen, so dass sie sich viel zu erzählen hatten und davon ausgiebig Gebrauch machten. Im Bus fälllt die Schlafkabine recht eng aus, woran ich mich aber schnell gewöhnen konnnte. Leider wurde auch unnötig Stress (auch beim Umbau des Busses vor der Weiterreise) erzeugt, wo es eigentlich nicht notwendig wäre. Diese Hektik führte sogar zu einem Personenschaden. Der Unfall verlief aber zum Glück noch glimpflich.
Die hygienischen Zustände waren teilweise gewöhnungsbedürftig.
Fauna, Flora und die Erlebnisse mit den Menschen, die dort leben, entschädigten für alles. Die Nähe zu den Tieren war unglaublich. So hatte ich das noch nicht einmal erträumt.
Gerne teile ich hier eneut Bilder. Der Costa Rica Therad muss halt noch etwas warten. Auch er wird zu Ende gebracht.
Es war nicht ganz einfach, weil es tatsächlich Menschen gibt, denen auf Safari schnell langweilig wird. Permamente Meckerei, die Tierart XYZ wäre zur Genüge beobachtet, war oft zu vernehmen oder auch Äußerungen, wie der Sekretär wäre sowieso ein hässlicher Vogel. Eine Mitreisende konnte sich als Vogelbegeisterte mit Kamera kaum gegen das sehr offensive Mobbing erwehren. In ihrem Jeep hatten sich wirklich alle auf sie eingeschossen.
Da war es gut, meinen Kumpel als Mitreisenden mit an Bord zu haben sowie zwei nette neue Bekanntschaften, die sehr freundliche Menschen sind.
Zudem gehörte ich mit Mitte Fünfzig zu den Jüngsten der Reise. Die meisten hatten bereits zahlreiche Rotelreisen unternommen, so dass sie sich viel zu erzählen hatten und davon ausgiebig Gebrauch machten. Im Bus fälllt die Schlafkabine recht eng aus, woran ich mich aber schnell gewöhnen konnnte. Leider wurde auch unnötig Stress (auch beim Umbau des Busses vor der Weiterreise) erzeugt, wo es eigentlich nicht notwendig wäre. Diese Hektik führte sogar zu einem Personenschaden. Der Unfall verlief aber zum Glück noch glimpflich.
Die hygienischen Zustände waren teilweise gewöhnungsbedürftig.
Fauna, Flora und die Erlebnisse mit den Menschen, die dort leben, entschädigten für alles. Die Nähe zu den Tieren war unglaublich. So hatte ich das noch nicht einmal erträumt.
Gerne teile ich hier eneut Bilder. Der Costa Rica Therad muss halt noch etwas warten. Auch er wird zu Ende gebracht.










































































































































