Cabanas, Sand-Algarve im Herbst 2025
Verfasst: 13 Okt 2025, 10:33
Nachdem ich vor anderthalb Jahren im Fühjahr in Sagres an der West-Algarve Urlaub gemacht hat, ging es dieses Mal ca 150 weiter östlich, nach Cabanas. Eigentlich ein richtig ruhiger Ort, allerdings hatte ich einen Club gebucht. Würde ich ausführlicher darüber berichten, würde es sich evtl. schlechter anhören, als es wirklich war. Eine Liveband gefiel mir z.B.recht gut und die schlechteste Karaoke der Welt, hatte echten Unterhaltungswert. Bemerkenswert, dass eine der zumeist portugiesichen und spanischen Gäste dann vollkommen aus dem Nichts, jeden Ton der "Bohemian Rhapsody". traf. Ich würde die Uterkunft sogar noch mal buchen, ohne eine Empfehlung für Hobbyvogelfotoraf*innen zu geben, die evtl.ganz gerne mals einen Mittagsschlaf halten möchten. Obwohl mir die lautstark zu vernehmende. bassunterstützte Wassergymnastik jedenfalls allemal lieber ist, als Laubbläser und motorisierte Gartengeräte bei mir zu Haused, die gerade auch mal wieder das Schreiben dieses Texters erschweren. Das einzige, was mich manchmal gestört haben, waren Hunde, sonst waren alle Lebewesen sehr freundlich. Eines dieser bellenden Exemplar, hatte ich sogar mal ganz kurz am Bein kleben, zum Glück hat er aber nicht richtig zugebissen.
In den Salzlagunen waren dann aber nur wenig Hunde unterwegs, wenn dann zumeist von Urlauber*innen. Zuhause dagegen, zähle ich inzwischen morgens täglich mindesten vierzig verschiedene Hunde, zumeist freilaufend, was sich vermutlich wohl auch nachteilig auf die Vogelarten ausgewirkt hat.
Zugvögel gab es kaum, hier wäre ein erneuter Besuch von Sagres sicherlich die beste Wahl. Auch Bootstouren auf dem Meer waren zum Fotografieren nicht wirklich lohnend, weil sich die Boote auf Delfine konzentrieren. Die von mir gebuchte Fahrt fand bei recht unruhiger See statt und leider gab es dieses Mal keine Sichtungen. . Deshalb war es nicht möglichm die zahlreichen Basstölpel, Sturmvögel und - taucher fotografisch festzuhalten. Dadurch, dass die Defline ausblieben, gab es auch keine Fahrtpausen und außerdem halten sich auch die Vögel gerne auf, wo die Meeressäuger Fischen nachjagen.
In den acht Tagen kamen dann selbstverständlich trotzdem eine Menge Arten zusammen, die ich hier einmal in weitghende chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte. Dabei half mir die Handyeingabe auf NaturaList ungemein, obwohl die App einige für die Gegend gewöhnliche Arten, wie z.B. den Einfarbstar nicht kennt.
Hier die Liste, die vermutlich noch ergänzt wird:
Einfarbstar, Türkentaube, Straßentaube, Steinkauz, Amsel, Samtkopf_Grasmücke (zahlrich, aber scheuer als im Frühjahr), Sanderling , Steinwälzer, Schnatterente, Löffler, Zwergtaucher, Lachmöwe, Schwarzkehlchen, Uferschnepfe, Stelzenläufer, Graureiher, Seindenreiher, Silberreiher, Stockente, Grünschenkel, Rotschenkel, Regenbrachvogel, Sichler, Kiebitzregenpfeifer, Alpenstrandläufer, Weißstorch, Heringsmöwe, Sandregenpfeifer, Brandgans, Triel (nur einmal, auf einer ganz schlechten Aufnahme ein Zufallstreffer), Flußuferläufer, Mittelmeermöwe, Korallenmöwe, Säbelschnäbler, Löffelente, Austernfischer, Cistensänger (doch ziemlich scheu), Eisvogel, Lachtaube, Stieglitz, Amsel, Haussperling, Bachstelze,Mehlschwalbe, Elster, Wiesenschafstelze, Haubenlereche (in Sagres, nur 150 weiter westlich kamen hauptsächlich Theklalerchen vor, hier dagegen bestimmte ich nur Haubenlerchen, Birder mit mehr Artenkenntnis entdeckten auch einzelne Theklalerchen darunter), Blaukehlchen, Bluthänfling, Grünfink, Seeregenpfeifer, Zwergstrandläufer, Sichelstrandläufer, Ringeltaube, Kohlmeise, Kormoran, Turmfalke, Raubseeschwalbe, Blaukehlchen, Fischadler, Sichler, Kuhreier, Trauerschnäpper, Brandseeschwalbe, Rötelschwalbe, Grauschnäpper, Eichelhäher, Schwarzstorch, Knutt, Dünnschnabelmöwe, Schwarzkopfmöwe,Pfuhlschnepfe, Buntspecht, Bekassine, Blaukehlchen, Iberischer Raubwürger, Wiedehopf, Steinschmätzer, Basstölpel, Sturmwellenläufer, Iberien-Grünspecht (höchstwahrscheinlich), Sepiasturmtaucher (wohl nicht nur diese Art, allerings aufgrund unruhiger See auf der Bootstour nicht zu erkennen).
Die besten Fotos entstehen natürlich in den Morgen- und Abenstunden. Ein gutes Gebiet zum Fotografieren waren die Salzlagunen, die direkt am Hotel angrenzen. Weil ihr direkter Zugang aber durch den Fluss "Ribeira do Almargem" abgetrennt war, waren es ca. zwanzig Minuten Fußweg bis zu einer Brücke. Einige Fotos sind auf zwei Vogelbeobachtungs-Bootstour entstanden. Sie ging nicht auf das offende Meer, sondern direkt an der Küste, noch vor den beiden vorgelagerten Inseln "de Cabanas und de Tavira" bzw. ein kleines Stück auf dem Gilavo River entlang. Ich habe sie beide sehr genossen. Der Skipper war sehr freundlich und es gefiel mir sehr, dass es sich um leise Elektroboote handelte. Einmal waren vier vogelbegeisterte ältere Engländerinnen an Bord, beim zweiten Mal gab es außer mir keine weiteren Fahrgäste.
Doch jetzt zu den Fotos...
In den Salzlagunen waren dann aber nur wenig Hunde unterwegs, wenn dann zumeist von Urlauber*innen. Zuhause dagegen, zähle ich inzwischen morgens täglich mindesten vierzig verschiedene Hunde, zumeist freilaufend, was sich vermutlich wohl auch nachteilig auf die Vogelarten ausgewirkt hat.
Zugvögel gab es kaum, hier wäre ein erneuter Besuch von Sagres sicherlich die beste Wahl. Auch Bootstouren auf dem Meer waren zum Fotografieren nicht wirklich lohnend, weil sich die Boote auf Delfine konzentrieren. Die von mir gebuchte Fahrt fand bei recht unruhiger See statt und leider gab es dieses Mal keine Sichtungen. . Deshalb war es nicht möglichm die zahlreichen Basstölpel, Sturmvögel und - taucher fotografisch festzuhalten. Dadurch, dass die Defline ausblieben, gab es auch keine Fahrtpausen und außerdem halten sich auch die Vögel gerne auf, wo die Meeressäuger Fischen nachjagen.
In den acht Tagen kamen dann selbstverständlich trotzdem eine Menge Arten zusammen, die ich hier einmal in weitghende chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte. Dabei half mir die Handyeingabe auf NaturaList ungemein, obwohl die App einige für die Gegend gewöhnliche Arten, wie z.B. den Einfarbstar nicht kennt.
Hier die Liste, die vermutlich noch ergänzt wird:
Einfarbstar, Türkentaube, Straßentaube, Steinkauz, Amsel, Samtkopf_Grasmücke (zahlrich, aber scheuer als im Frühjahr), Sanderling , Steinwälzer, Schnatterente, Löffler, Zwergtaucher, Lachmöwe, Schwarzkehlchen, Uferschnepfe, Stelzenläufer, Graureiher, Seindenreiher, Silberreiher, Stockente, Grünschenkel, Rotschenkel, Regenbrachvogel, Sichler, Kiebitzregenpfeifer, Alpenstrandläufer, Weißstorch, Heringsmöwe, Sandregenpfeifer, Brandgans, Triel (nur einmal, auf einer ganz schlechten Aufnahme ein Zufallstreffer), Flußuferläufer, Mittelmeermöwe, Korallenmöwe, Säbelschnäbler, Löffelente, Austernfischer, Cistensänger (doch ziemlich scheu), Eisvogel, Lachtaube, Stieglitz, Amsel, Haussperling, Bachstelze,Mehlschwalbe, Elster, Wiesenschafstelze, Haubenlereche (in Sagres, nur 150 weiter westlich kamen hauptsächlich Theklalerchen vor, hier dagegen bestimmte ich nur Haubenlerchen, Birder mit mehr Artenkenntnis entdeckten auch einzelne Theklalerchen darunter), Blaukehlchen, Bluthänfling, Grünfink, Seeregenpfeifer, Zwergstrandläufer, Sichelstrandläufer, Ringeltaube, Kohlmeise, Kormoran, Turmfalke, Raubseeschwalbe, Blaukehlchen, Fischadler, Sichler, Kuhreier, Trauerschnäpper, Brandseeschwalbe, Rötelschwalbe, Grauschnäpper, Eichelhäher, Schwarzstorch, Knutt, Dünnschnabelmöwe, Schwarzkopfmöwe,Pfuhlschnepfe, Buntspecht, Bekassine, Blaukehlchen, Iberischer Raubwürger, Wiedehopf, Steinschmätzer, Basstölpel, Sturmwellenläufer, Iberien-Grünspecht (höchstwahrscheinlich), Sepiasturmtaucher (wohl nicht nur diese Art, allerings aufgrund unruhiger See auf der Bootstour nicht zu erkennen).
Die besten Fotos entstehen natürlich in den Morgen- und Abenstunden. Ein gutes Gebiet zum Fotografieren waren die Salzlagunen, die direkt am Hotel angrenzen. Weil ihr direkter Zugang aber durch den Fluss "Ribeira do Almargem" abgetrennt war, waren es ca. zwanzig Minuten Fußweg bis zu einer Brücke. Einige Fotos sind auf zwei Vogelbeobachtungs-Bootstour entstanden. Sie ging nicht auf das offende Meer, sondern direkt an der Küste, noch vor den beiden vorgelagerten Inseln "de Cabanas und de Tavira" bzw. ein kleines Stück auf dem Gilavo River entlang. Ich habe sie beide sehr genossen. Der Skipper war sehr freundlich und es gefiel mir sehr, dass es sich um leise Elektroboote handelte. Einmal waren vier vogelbegeisterte ältere Engländerinnen an Bord, beim zweiten Mal gab es außer mir keine weiteren Fahrgäste.
Doch jetzt zu den Fotos...
























































