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Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 10:10
von Annette
Hier ist mal wieder eins von mir. Die Aufnahme stammt aus dem letzten Sommer.

Ich musste Gequatsche rausschneiden (Frequenzen unterhalb der Stimme). Die Stimme an sich dürfte aber nicht beeinträchtigt sein. Den Schwierigkeitsgrad kann ich nicht einschätzen.



LG Annette

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 17:22
von Bodo
Annette hat geschrieben:
04 Apr 2020, 10:10
Den Schwierigkeitsgrad kann ich nicht einschätzen.
Genau so schwierig wie mein letztes Rätsel.

Gruß Bodo

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 19:26
von martinmiethke
Bodo hat geschrieben:
04 Apr 2020, 17:22
Annette hat geschrieben:
04 Apr 2020, 10:10
Den Schwierigkeitsgrad kann ich nicht einschätzen.
Genau so schwierig wie mein letztes Rätsel.
Du meinst, es ist auch wieder einer? Hatte ich mich auch schon gefragt, nur die Jahreszeit irritierte mich …

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 19:34
von Annette
Es ist kein Raubwürger. Und das Rätsel scheint ein schwerer Brocken zu sein.

Wollt ihr Hinweise oder noch eine Weile vor euch hinbrüten?

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 19:37
von Maffong
Ist das so einer, wo man sich danach einen Text überlegen muss? Wobei ich schätze, dass der aufgenommen wurde, wo er schon fast alltäglich ist und kein Text gefordert ist

MfG Maffong

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 04 Apr 2020, 21:50
von martinmiethke
Hm … irgendeine Limikole?

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 04:21
von Bodo
Annette hat geschrieben:
04 Apr 2020, 19:34
Es ist kein Raubwürger. Und das Rätsel scheint ein schwerer Brocken zu sein.
War als Lösung auch nicht ganz ernst gemeint. Wäre ja geschummelt. Habe deine Anregung bei der Anfrage von Johannes mal ausprobiert und die Datei durch das Erkennungsprogramm gejagt.

Ich sage A.c.

Ton passt irgendwie nicht hundertprozentig, aber der Rufabstand erscheint mir ziemlich typisch.

Gruß Bodo

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 07:14
von Annette
Ich denke, jetzt ist es lösbar:



LG Annette

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 11:46
von MatthiasM
Schon bei der ersten Aufnahme dachte ich an E.c.; jetzt erst recht.

Viele Grüße
Matthias

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 13:02
von Bodo
MatthiasM hat geschrieben:
05 Apr 2020, 11:46
Schon bei der ersten Aufnahme dachte ich an E.c.
Respekt!

Gruß Bodo

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 13:07
von Annette
Was soll ich mir denn jetzt aussuchen?

Goldammer, Grauammer, Zaunammer, Zippammer?

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 13:25
von MatthiasM
Ach ja, die sind ja alle E.c's. Ich denke an die graue.

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 13:31
von Annette
Prima! :D Ich dachte mir schon, dass Du die Lösung hast, aber ich wollte doch sichergehen.

Die Aufnahme stammt vom 8.04.19 und wurde in der Oberlausitz in einem Gebiet mit extensiv bewirtschafteter Feldflur mit noch einzelnen Brachen dazwischen aufgenommen. Es handelt sich um einen Futter tragenden Altvogel.

Die Schwierigkeit lag wohl daran, dass in der ersten Aufnahme nur der melodische Ruf zu hören ist, nicht der charakterische "zik"-Ruf und dieser melodische Ruf scheint zwischen den einzelnen Individuen im Klangcharakter stärker zu varrieren. Ich kenne ihn meist etwas rauer, häufig sogar im Ansatz zweisilbig. Hier ist er sehr weich.

LG Annette

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 13:37
von Annette
Maffong hat geschrieben:
04 Apr 2020, 19:37
Ist das so einer, wo man sich danach einen Text überlegen muss? Wobei ich schätze, dass der aufgenommen wurde, wo er schon fast alltäglich ist und kein Text gefordert ist

MfG Maffong
Ich habe gegrübelt, welchen Vogel Du da meinen könntest, aber ich bin nicht drauf gekommen. Verrätst Du es mir?

Re: Vogelstimmenrätsel Nr. 19

Verfasst: 05 Apr 2020, 14:05
von MatthiasM
Annette hat geschrieben:
05 Apr 2020, 13:31
Die Schwierigkeit lag wohl daran, dass in der ersten Aufnahme nur der melodische Ruf zu hören ist, nicht der charakterische "zik"-Ruf und dieser melodische Ruf scheint zwischen den einzelnen Individuen im Klangcharakter stärker zu varrieren. Ich kenne ihn meist etwas rauer, häufig sogar im Ansatz zweisilbig. Hier ist er sehr weich.
Das ist wirklich bemerkenswert, dass mir da sofort die Grauammer in den Sinn kam. Hintergrund ist, dass ich meine aller erste im Sommerurlaub 2017 bei Rheinsberg gesehen und gehört habe. Danach im selben Urlaub am Gülper See zusammen mit Martin, da habe ich sie zuerst nur gehört und auch da schon am Ruf erkannt. Danach sah ich nie wieder eine.
Die Grauammer muss irgendwie ganz tief abgespeichert sein... aber ich habe keine Ahnung, warum, und wie man das vervielfältigen kann.

Viele Grüße
Matthias