Geht los!Arnd hat geschrieben: ↑14 Jan 2021, 11:04Die Vorwahl ist beendet. Am 18. Januar geht es weiter!
Im Januar kannst du deine Favoriten aus den zehn Siegern der Vorwahl wählen. Das Abstimmungsformular für die Hauptwahl wird am 18. Januar auf www.vogeldesjahres.de freigeschaltet. Gib bis zum 19. März deine Stimme ab! Noch am gleichen Tag wird der gefiederte Wahlsieger verkündet und zum „Vogel des Jahres 2021“ ernannt.
Vogel des Jahres
Re: Vogel des Jahres
Seltentes ist selten, Häufiges ist häufig.
- martin_meffert
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Re: Vogel des Jahres
Dabei prallen aber nun mal ganz verschiedene Interessen aufeinander. Naturschutz/Artenschutz und Tierschutz, trotz einiger Berührungspunkte geht es dabei um völlig unterschiedliche Themen.Hobbyfotograf hat geschrieben: ↑15 Jan 2021, 09:58Ich würde mir wünschen, dass es die Stadttaube dieses Jahr wird und auch eine reflektierte Broschüre, die nicht zum Schmunzeln einladen sollte, sondern Fakten zum "Vogel des Jahres" bietet, de sich demaßen "perfekt an das Leben in Städten und Dörfern" (Vogelpoträt Nabu) angepasst hat.
Ein großes Problem ist in meinen Augen das kaum einer der Taubenfreunde in NABU und LBV aktiv sind und so einfach darauf hoffen das es schon laufen wird wenn die Stadttaube erst gewonnen hat. Dagegen werden sich viele an der Basis der Naturschutzverbände ,mit der Stadttaube als Vogel des Jahres, einfach "verarscht " vorkommen und sie ignorieren. Also werden deutlich weniger Aktionen zum Vogel des Jahres stattfinden als üblich. Letztlich wird außer ein paar hübschen Flyern nicht viel bleiben. Ein verlorenes Jahr, für den Naturschutz und die Tauben.
VG Martin
Re: Vogel des Jahres
Ich würde mich freuen, wenn es der Goldregenpfeifer wird und habe meine Stimme für ihn abgegeben.
Herzlichen Gruß
Joachim
LL 274 (Zwergschnepfe, Terekwasserläufer, Kleiner Gelbschenkel)
Jahresliste 2021 160
Joachim
LL 274 (Zwergschnepfe, Terekwasserläufer, Kleiner Gelbschenkel)
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Hobbyfotograf
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Re: Vogel des Jahres
Die Taubenzüchter eher nicht. Die sehen die Stadtaube vor allem als Gefahr für ihre, ihnen häufig gut mundenden, "Schützlinge".Die Stadttaube auf Platz 1 kann ich mir am ehesten damit erklären, dass hier auch viele Taubenzüchter abgestimmt haben, die sich und ihre Schützlinge von der Gesellschaft missverstanden fühlen
Das wäre tatsächlich fatal, wen so viel an einem "Vogel des Jahres" festzumachen wäre. Ich glaube ohnehin nicht, dass die Ernennung so viel zum Besseren beeinflussen kann. Da fallen mir einige andere Entscheidungen an, die zu einem weiteren verschenkten Jahr führen werden. Mir ist es z.B. wichtiger, dass ich den Nabu dabei unterstütze, möglichst viel natürlichen Lebensraum für Vögel zu schaffen. Vor allem, durch den Ankauf von Flächen, die entsprechend umgestaltet werden, wofür ich sehr gerne spende.Ein verlorenes Jahr, für den Naturschutz und die Tauben.
Ich find auch nicht, dass sich jemand verdummbeutelt vorkommen sollte, sondern lieber die Gelegenheit genutzt wird, bei den Stadttaubenfreund*innen, Interesse zu wecken, für den Artenschutz und für die Arbeit der NABU. Hier erkenne ich durchaus Potential.
Re: Vogel des Jahres/ Neuer Stand
NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 6/21 | 26. JANUAR 2021
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Vogel des Jahres: Schon über 125.000 Menschen haben ihren Favoriten gewählt
NABU und LBV zum Stand der Abstimmung nach der ersten Wahlwoche
Berlin – Eine Woche nach Start der ersten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres wurden bereits über 125.000 gültige Stimmen abgegeben. Die Wahl wird vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) veranstaltet.
„Nachdem sich zunächst die Stadttaube, Siegerin der Vorwahl, wieder an die Spitze gesetzt hatte, wurde sie inzwischen vom Rotkehlchen und den drei bedrohten Agrarvogelarten Rauchschwalbe, Kiebitz und Feldlerche überholt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Rotkehlchen und Rauchschwalbe liegen derzeit fast gleichauf an der Spitze. Aber keine Art ist bisher abgehängt. Die zehn Kandidaten der Stichwahl liegen sehr dicht zusammen – das macht es spannend.“
Noch bis zum 19. März ist die digitale Wahlkabine geöffnet. Aktiver Wahlkampf für die eine oder andere Art und die Themen, die sie repräsentieren, ist ausdrücklich erwünscht. Über die Wahl-Webseite www.vogeldesjahres.de kann jeder ein eigenes Wahlkampfteam gründen oder ein bestehendes Team unterstützen.
Zehn Arten hatten sich in einer Vorwahl für die Stichwahl qualifiziert:
Stadttaube, Rotkehlchen, Amsel, Feldlerche, Goldregenpfeifer, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling, Kiebitz oder Rauchschwalbe.
Der „Vogel des Jahres“ wurde seit 1971 durch ein Gremium aus Vertretern von NABU und LBV gekürt. Zum 50. Jubiläum der Aktion können nun erstmals alle Menschen in Deutschland die Wahl selbst in die Hand nehmen.
Abstimmen bei der Wahl des Vogel des Jahres 2021: www.vogeldesjahres.de
Mehr Details zum aktuellen Zwischenstand: https://www.nabu.de/news/2021/01/29301.html
Hervorhebungen von mir, TGP
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Vogel des Jahres: Schon über 125.000 Menschen haben ihren Favoriten gewählt
NABU und LBV zum Stand der Abstimmung nach der ersten Wahlwoche
Berlin – Eine Woche nach Start der ersten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres wurden bereits über 125.000 gültige Stimmen abgegeben. Die Wahl wird vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) veranstaltet.
„Nachdem sich zunächst die Stadttaube, Siegerin der Vorwahl, wieder an die Spitze gesetzt hatte, wurde sie inzwischen vom Rotkehlchen und den drei bedrohten Agrarvogelarten Rauchschwalbe, Kiebitz und Feldlerche überholt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Rotkehlchen und Rauchschwalbe liegen derzeit fast gleichauf an der Spitze. Aber keine Art ist bisher abgehängt. Die zehn Kandidaten der Stichwahl liegen sehr dicht zusammen – das macht es spannend.“
Noch bis zum 19. März ist die digitale Wahlkabine geöffnet. Aktiver Wahlkampf für die eine oder andere Art und die Themen, die sie repräsentieren, ist ausdrücklich erwünscht. Über die Wahl-Webseite www.vogeldesjahres.de kann jeder ein eigenes Wahlkampfteam gründen oder ein bestehendes Team unterstützen.
Zehn Arten hatten sich in einer Vorwahl für die Stichwahl qualifiziert:
Stadttaube, Rotkehlchen, Amsel, Feldlerche, Goldregenpfeifer, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling, Kiebitz oder Rauchschwalbe.
Der „Vogel des Jahres“ wurde seit 1971 durch ein Gremium aus Vertretern von NABU und LBV gekürt. Zum 50. Jubiläum der Aktion können nun erstmals alle Menschen in Deutschland die Wahl selbst in die Hand nehmen.
Abstimmen bei der Wahl des Vogel des Jahres 2021: www.vogeldesjahres.de
Mehr Details zum aktuellen Zwischenstand: https://www.nabu.de/news/2021/01/29301.html
Hervorhebungen von mir, TGP
Allzeit freie Sicht! Innen wie außen...
