Mit dem tun sich viele Vogelbeobachtende schwer und zwar vor allem die in Mitteleuropa. Warum? Weil es hier nur so wenige Greife in der Größenordnung Bussard gibt, und wir deshalb nicht lernen genau hinzuschauen? Da ist dann erstmal alles Bussard, Mäusebussard. Außer mit gegabelten Schwanz oder nur braun, dann Milan oder eine der seltenen Weihen. Dabei ist das nicht wirklich schwer, wenn man den Vogel länger als fünf Sekunden sehen kann, ihn zu erkennen.
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Sehr schön ist die gebänderte Flügelunterseite zu sehen, die in die Bänderung der Unterseite übergeht und die Mäusebussarde so nicht zeigen. Der graue Kopf spricht für einen männlichen Vogel ebenso wie die scharf abgesetzten Handschwingenspitzen. Selbst das gelb-schwarze Auge ist gut zu sehen! Foto: Peter Reus/naturgucker.de
Mai bis September: Wespenbussard
Mai bis September: Wespenbussard
Allzeit freie Sicht! Innen wie außen...
