Besuch im Bienenfresser-Hotspot

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Neumi
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#16

Beitrag von Neumi »

Richard hat geschrieben:
16 Jul 2018, 21:42
Er informierte mich sofort, ich den NABU Vorsitzenden und der die Naturschutzbehörde. Baustopp an der Stelle bis die Brut vorbei ist.
Finde ich klasse daß das bei euch so gut funktioniert. Wenn ich bei uns so die Geschichten der "alten" höre habe ich so das Gefühl dass bei uns der NABU erst "erzogen" werden musste. :lol:
Richard hat geschrieben:
16 Jul 2018, 21:42
Gibt es bei euch auch Uferschwalben ?
Ja da gibt es einige aber ich kann nicht sagen wie viele Brutpaare es sind.
Viele Grüße, Neumi
Neumi
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#17

Beitrag von Neumi »

martinmiethke hat geschrieben:
16 Jul 2018, 22:19
Libellen scheinen ja auch eine beliebte Beute zu sein. Ich erkenne Große Blaupfeile und eine Große Königslibelle …
Ja aber die Libellen sind ganz schön wehrhaft. Um das zu unterbinden haut der Bienenfresser diese mit dem Kopf immer wieder gegen den Ast auf dem er sitzt. Das gibt bestimmt Kopfschmerzen :lol:
Viele Grüße, Neumi
Bengt
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#18

Beitrag von Bengt »

Neumi hat geschrieben:
08 Jul 2018, 16:57
Ich hatte heute mal wieder die Zeit die Bienenfresser zu besuchen und es war ganz schön was los. Nicht nur die Vögel waren waren zahlreich da(23 Brutpaare) sondern auch Besucher aus ganz Deutschland :shock: Ich mußte etwa eine Stunde warten bis ich überhaupt Fotos machen konnte. Ob das so gut für die Vögel ist bezweifel ich :roll:
Ein paar Bilder konnte ich dann aber doch machen.
Nun man hat den Beobachtern die Grube so hergerichtet, dass sie Genussbeobachtungen erleben können.
Deshalb ist es ein hotspot.
Nur leider bleibt es für genau die Fotografen schwierig,, die Grenzen einzuhalten.
Es hängen mittlerweile laminierte Vorwarnungen von der UNB am eingezäunten Gelände, diese Grenze einzuhalten!.
Ein Fotograf will ja so nah wie möglich! Eine Stunde warten? wie lange war die Schlange denn?
Es gibt hergerichtete Beobachtungswände. Die Fotografen nutzen aber eine Zugänglichkeit über den Acker zum nächsten "gesteckten" Wartezweig.
Also nicht 20m Genuss, sondern 2m.hotshot am Stacheldraht.
Ich hab lange mit dieser Antwort gerungen, aber heute muss es raus.
Das angehängte Foto zeigt die gerüsteten Fotografen, aber ich habe auch schon Tolpatsche dort gesehen,
LG Bengt
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#19

Beitrag von Neumi »

Bengt hat geschrieben:
17 Jul 2018, 22:04
Eine Stunde warten? wie lange war die Schlange denn?
Es gibt hergerichtete Beobachtungswände. Die Fotografen nutzen aber eine Zugänglichkeit über den Acker zum nächsten "gesteckten" Wartezweig.
Also nicht 20m Genuss, sondern 2m.hotshot am Stacheldraht.
Leider ist meine Ausrüstung nicht halb so toll wie die auf deinem Foto und deshalb setze ich mich im Tarnanzug auch auf den "tollen" Platz. Grenzen werden von mir immer eingehalten was man von anderen leider nicht sagen kann. An dem Tag musste ich etwa eine Stunde warten weil zB ein Pärchen mit einer etwa 5000euro Ausrüstung an diesem Platz saß und das leider ohne Tarnung.
Bengt hat geschrieben:
17 Jul 2018, 22:04
Ich hab lange mit dieser Antwort gerungen, aber heute muss es raus.
Hättest du aber schon eher schreiben können ;)
Viele Grüße, Neumi
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#20

Beitrag von michaschade »

martinmiethke hat geschrieben:
16 Jul 2018, 22:19
Libellen scheinen ja auch eine beliebte Beute zu sein. Ich erkenne Große Blaupfeile und eine Große Königslibelle …
So geht's mir auch immer, wenn ich Pflanzenkrankheiten an Soja, Mais etc. beschreiben soll, ich aber nur die Insekten und Vögel sehe...
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Re: Besuch im Bienenfresser-Hotspot

#21

Beitrag von michaschade »

Bengt hat geschrieben:
17 Jul 2018, 22:04

Das angehängte Foto zeigt die gerüsteten Fotografen, aber ich habe auch schon Tolpatsche dort gesehen,
LG Bengt
Paparazzis sind ein Fliegenschiss dagegen :D
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