LG Marion
(Danke an Waechter für den nützlichen Tipp)
OK. Jetzt ergibt allerdings die Anmerkung über dem folgenden Bild keinen Sinn mehr …Annette hat geschrieben: ↑13 Aug 2019, 08:05Danke Martin! Ich habe sie umbenannt.martinmiethke hat geschrieben: ↑12 Aug 2019, 22:07Eine Art musst du allerdings von der Liste streichen: Auch der vermeintliche Südliche Blaupfeil ist ein Kleiner, nämlich ein altes Weibchen …
Boah ey – die passt ja garnicht mehr ins Bildmarionvier hat geschrieben: ↑16 Aug 2019, 19:24Endlich! Das Knautschgesicht ist eine Südliche Mosaikjungfer. Heute erwischt.
Tja …
Hallo Marion,marionvier hat geschrieben: ↑21 Aug 2019, 21:00Die kleine Gruppe der Südlichen Mosaikjungfern (4-6M) haben im hiesigen Biotop noch bessere Bedingungen, die Tümpel sind noch nicht ausgetrocknet. Aggressives Verhalten habe ich nicht festgestellt. Ich werde zukünftig verstärkt darauf achten.
Ach – das hatte ich ja ganz übersehen. Genau, Phacelia – also keine Distel, sondern ein Raublattgewächs (und damit z.B. verwandt mit Natternkopf, Beinwell oder Boretsch).Ingrid Pape hat geschrieben: ↑22 Aug 2019, 08:45Das ist Phacelia.kaninchenzucht hat geschrieben: ↑24 Jul 2019, 12:04Die gezeigte Pflanze ist eine Distelart für die Bienen.
Gestern war ich an den auch austrocknenden Tümpeln der Südlichen Mosaikjungfern. Sie waren nicht da. Dann habe ich meinen Augen nicht getraut, sie waren an einem angrenzenden Weiher mit Angelweiher-Charakter umgezogen. Sechs Männchen waren Solo, zwei in Tandem. Aggressives Verhalten konnte ich nicht feststellen. Vielleicht konnte sich diese eher kleine Gruppe besser "aus dem Weg gehen".Annette hat geschrieben: ↑21 Aug 2019, 09:08Hallo Marion und Martin,
es kommt mir so vor, als wenn in dieser Saison mehr Südliche Mosaikjungfern auftreten als in den Jahren zuvor. Interessant ist auch das Verhalten. Die Männchen sind sehr aggressiv in der Revierverteidigung. Vielleicht sind das andere Großlibellen auch, aber bei dieser Art sind mir die erbitterten Kämpfe zwischen Rivalen besonders aufgefallen. Verteidigt wurde ein seit zwei Jahren trocken gefallener ehemaliger Fischteich. Auch die Eiablage erfolgte dort im trockenen Boden. Ich frage mich, wie lange die Eier im trockenen Boden überlebensfähig sind. Der Teich wird ja nicht mehr mit Wasser gefüllt werden. Allenfalls bei massiven Niederschlagsereignissen könnte sich Wasser bilden, aber die Frage ist, ob lange genug für ein Larvenwachstum.
LG Annette
