Am 20.09. in Linum/Brandenburg im Schilf gefunden.
Mit Federbestimmung habe ich kaum Erfahrung.
Wer hat hier Federn (und Leben) gelassen? Die Rupfung war verteilt auf zwei nah beieinander liegende Stellen.
Rupfung
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Re: Rupfung
Eine Eule auf jeden Fall, Christine.
Anhand des Habitats würde ich sagen das war mal eine Sumpfohreule.
Liebe Grüße
Richard
Anhand des Habitats würde ich sagen das war mal eine Sumpfohreule.
Liebe Grüße
Richard
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Re: Rupfung
Die Federn sahen auf jeden Fall "eulig" aus.
Eine lebende, egal welcher Art, wäre mir ja lieber gewesen.
Aber eine interessante Naturbeobachtung ist es natürlich trotzdem.
Eine lebende, egal welcher Art, wäre mir ja lieber gewesen.
Aber eine interessante Naturbeobachtung ist es natürlich trotzdem.
Grüße aus Berlin von Christine
Re: Rupfung
Guten Morgen, wie Bodo schreibt - sollte eine Waldohreule gewesen sein.
Re: Rupfung
... die Federzeichnung ist sehr eindeutig. Vermutlich vom Habicht geschlagen ...
-
martinmiethke
Re: Rupfung
… und vor allem zu viele Binden, die außerdem zur Federspitze hin schmaler werden. Bei der SOE müssten sie immer breiter werden; bei den äußeren Handschwingen sind die Spitzen komplett dunkel.
Als Prädator kommt übrigens auch der Uhu infrage …
Herzliche Grüße – Martin
Re: Rupfung
Vielen Dank für eure Hilfe an diesem Tatort!
Also eine Waldohreule!
Ich glaube eigentlich nicht, dass es in Linum einen Uhu gibt, aber sicher weiß ich das natürlich nicht.
Habicht scheint mir einfach mal wahrscheinlicher.
Also eine Waldohreule!
Ich glaube eigentlich nicht, dass es in Linum einen Uhu gibt, aber sicher weiß ich das natürlich nicht.
Habicht scheint mir einfach mal wahrscheinlicher.
Grüße aus Berlin von Christine
