Ansiedlung von Mauerseglern

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Waechter
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Re: Ansiedlung von Mauerseglern

#16

Beitrag von Waechter »

martin_meffert hat geschrieben:
26 Okt 2019, 22:52
Ich dachte schon das diese Öffnungen als Nisthilfen gedacht sind auch weil sie sich nach innen offenbar erweiterten. An vielen umliegenden Häusern wurden die Fassaden überall von Spechten geöffnet. Dort brüten Buntspechte, Stare und Meisen. Vielleicht wollte man das bei den Neubauten verhindern.Und auch in den hier angesprochenen Öffnungen hab ich Meisen beim einbringen von Nistmaterial gesehen.
Am JuVZ Projekt durfte ich 2014 noch eine Reihe (10) der von den Mauerseglern noch nicht genutzen Kästen inspizieren und reinigen. Das Reinigen war dringend notwendig, denn Kohlmeisen hatten aus der Umgebung sperrige Ranken der Flachdachbegrünung eingebracht. Mit diesem Material konnte kein geeignetes Nest gebaut werden. Die 6 Eier in einem Kasten waren durchgerutscht, konnten deshalb nicht bebrütet werden und ein Ei ist mir in der Hand wie eine Stinkbombe explodiert.
Alle Kästen waren so vollgestopft, dass sie im eigntlichen Sinn unbrauchbar waren.
Master-Klangsttrappe 2013.jpg
Größe: 67.29 KiB, 2699 mal betrachtet
Hier ein Bild von den ersten Versuchen mit lauten Klangattrappe. Rechts neben der Treppe sind zwei der Kästen zu sehen. In den ganz linken Kasten (nicht im Bild) und den ganz rechten Kasten sind 2017 zum ersten mal Mauersegler eingeflogen und auch (2018) 2019 wurden Einflüge and diesen beiden Kästen beobachtet.
2019 wurden an einer anderen 10er-Gruppe auch Einflüge an die beiden äußeren Kästen gesehen.

Bei allen 47 Nistkästen auf dem Hauptgebäude mache ich mir über die Erwärmung keine Sorgen, denn ihre Öffnungen schauen nach Osten. Die Temperatur der Elektronik -- mit Eigenerwärmung -- hat die 35°C damals auch nicht überschritten.

Gruß, Waechter ;)
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