Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

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PetraS
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Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#1

Beitrag von PetraS »

Hallo an alle,

ich melde mich mit einem Thema zurück, das mir schon lange "auf der Seele brennt". Vögel im Garten füttern: Ja oder Nein?

Ich hoffe, dass ich hier richtig bin? Habe nichts Entsprechendes gefunden.

Angefangen habe ich mit dem Füttern der Vögel im Garten, um meiner Mutter eine Freude zu bereiten. Schnell habe ich beobachten können: Da sind jetzt plötzlich Vögel, die hier vorher nicht waren.

Gleichzeitig sagt mir mein Bauch: Greife so wenig wie möglich ein und sorge lieber für natürliches Futter. Der Gedanke: Helfe ich wirklich der Natur oder eher mir selbst. Es gibt die Argumente für und gegen Ganzjahresfütterung. Argumente für nur im Winter oder auch dann nicht. Und überhaupt profitieren laut NABU nur die 15 häufigsten Vogelarten davon.

Mich würde einfach interessieren, wie eure Gedanken und Argumente zu diesem Thema sind.

Aktuell habe ich nochmals darüber nachgedacht, weil sich - ich glaube im August - eine Wanderratte eingefunden hat. Die fand das zusätzliche Nahrungsangebot auch einfach klasse. Eingerichtet hat sie sich unter der berühmten Zwetschge. Die Familie wurde auch zunehmend größer. Nebenbei bemerkt konnte ich schöne Beobachtungen von Wanderratten und Staren oder auch Amseln machen.

Aber trotzdem: Ist das Füttern von Vögeln wirklich "sinnvoll"?

Bin sehr gespannt auf eure Gedanken hierzu.

Liebe Grüße
Petra
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TGP
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#2

Beitrag von TGP »

Vogelfutterplätze sind eine Quelle heller Freude!
Vogelfutterplätze sind eine Quelle heller Freude und tiefer Entspannung. Wo kann man sonst wildlebende Tiere so gut beobachten? Kein Wunder, dass immer mehr Menschen Vogelfutterplätze einrichten. Sei es im Schrebergarten, im Hausgarten, auf der Terrasse, auf dem Balkon oder nur am Küchenfenster – der Wunsch der Menschen nach Kontakt zu den attraktiven, lebhaften Vögeln lässt immer mehr Futterstellen entstehen.
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außerdem in www.naturwerke.net ganz viel Material unter dem Stichwort "Futterhaus"

Gruß
TGP
Allzeit freie Sicht! Innen wie außen...
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MatthiasM
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#3

Beitrag von MatthiasM »

Hallo Petra,

ich möchte mal was zum Thema beisteuern.

Zuerst: Du hast das Thema richtig platziert :)

Ich füttere ganzjährig durch, sofern ich nicht abwesend bin (zB Urlaub). Es gibt mehrere Gründe, die dafür sprechen; es gibt aber auch kleine Einschränkungen - jedenfalls bei mir. Zu den Einschränkungen bei Bedarf später mehr.

Es folgen meine Beobachtungserfahrungen an meinem Wohnort. Beobachtungen am Futterplatz sind immer regional unterschiedlich.

Zunächst scheint es wirklich so, dass man mehr Vogelarten im Garten sieht, als ohne Fütterung, besonders im Winter und Frühjahr. Auf diese Art bekommt man einen etwas besseren Einblick in die Vogelwelt der eigenen Umgebung. In der Regel beobachte ich bis ca. 25 Vogelarten am Futterplatz. Darunter sind einige Arten, die ich sonst bei mir (Freudenstadt-Musbach) ohne Fütterung gar nicht so leicht zu Gesicht bekommen würde. Dazu zählen hier bei uns (!) zB Kernbeisser, Grünfink, Heckenbraunelle, Mittelspecht, Haussperling und Bergfink. Bergfinken, Haussperlinge und Mittelspechte habe ich hier bis jetzt nur im Garten am Futterplatz beobachtet; noch nie in freier Wildbahn.
Das wäre ein erster - wenn auch egoistisch anmutender - Grund für eine Fütterung zumindest im Winter. Aber es geht ja weiter.

Zur Zeit ist hier sehr wenig los am Futterplatz, da es sehr mild ist. Es kommen ein paar Meisen und die üblichen Kandidaten wie Eichelhäher, Elstern und Rabenkrähen. Aber wenn es kalt ist und besonders wenn Schnee liegt, sieht die Sache ganz anders aus. In solchen kalten Perioden erkennt man deutlich den Bedarf an Futter. Amseln, die sich zB im Sommer gar nicht blicken lassen, kommen dann zu Hauf und belagern den Futterplatz schon ab der Morgendämmerung. Ich zählte bis 21 Exemplare zum selben Zeitpunkt an einem Morgen. Ähnlich sieht es dann mit vielen anderen Arten aus. Besonders Kernbeisser und Grünfinken sind dann zur Stelle, die man zuvor nicht oder nur selten sah. Auch Meisen aller Art, Kleiber, Buchfink, Bergfink, Haus- und Feldsperling, und Stieglitz sind dann viel häufiger vertreten als sonst. Seltenere Gäste sind dann Goldammer und Heckenbraunelle. Letztere "versteckt" sich übrigens gerne im Gewimmel der Sperlinge und wird oft nicht für voll genommen ;) .
Das zeigt mir doch deutlich, dass es in kalten Perioden einen deutlichen Bedarf an Futter gibt. Hinzu kommt, dass meist ab Mitte Januar hier unzählige Erlenzeisige einfliegen, um am Futterplatz etwas abzubekommen. Meist belagern sie dann das ganze Futterhaus. Kein Problem bei bis zu 50 Exemplaren, die gleichzeitig anwesend sind...

Hier erkenne ich deutlich, dass es besonders in solchen Perioden einen erheblichen Bedarf an Futter gibt. Und jetzt kommt noch ein für mich wichtiger Aspekt, den viele ungewollt zu übersehen scheinen: Wenn ich Futter anbiete, schone ich die natürlichen Resourcen, der sich dann andere Arten bedienen können, die sich nicht an den Futterplatz wagen/trauen. Diesen Aspekt sollte man immer - besonders auch im Frühjahr, bei der Aufzucht der Brut - im Auge behalten.

Warum im Frühjahr?
Nun ja. Im Frühjahr werden die Jungvögel herangezogen. Hier scheinen die natürlichen Resourcen sehr knapp zu sein. Ob dem wirklich so ist, kann ich nur anhand meiner eigenen Beobachtungen darlegen. Fakt ist, dass sich besonders im Frühjahr hier unzählige Meisen, Grünfinken und Feldsperlinge einfinden, die ihre Jungvögel mit dem Futter aus unserem Angebot füttern. Egal ob es warm oder kalt ist. Allerdings variiert das von Jahr zu Jahr stark. Bin gespannt, wie es dieses Frühjahr wird. Aber auch hier gilt für mich wieder der Aspekt, den ich ein paar Zeilen zuvor in fett geschrieben habe.

Das Gleiche gilt dann auch für den Sommer. Im Sommer kommen naturgemäß nicht so viele Arten an den Futterplatz, wie im Winter. Aber auch in dieser Zeit war bis jetzt die Resonanz erstaunlich hoch. Ich musste fast jeden Tag Futter nachfüllen.

Mein Fazit:
Am Verhalten der Vögel meine ich zu sehen, ob es genug natürliches Futter gibt oder nicht. Es gab Tage, da war nicht ein einziger Vogel am Futter zu sehen, weil es anscheinend genug natürliche Quellen gab - obwohl das Futterhaus voll war. Und es gab Tage, an denen sich die Vögel um unser Angebot regelrecht gestritten haben; meist in kalten Perioden im Winter und während der Zeit der Aufzucht der Jungvögel. Warum ich im Sommer so viel Futter verfüttere kann ich noch nicht sagen. Da fehlt mir eine Erklärung.
Was ich auch meine sagen zu können, ist, dass Vögel unsere Angebote oft nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese zusätzlichen Quellen wirklich nötig sind. Das bedeutet für mich bis jetzt, dass Vögel nicht immer den "leichten Weg" wählen, um an Nahrung zu kommen. Ausgenommen die bekannten großen Kandidaten wie zB Elster.

Ich muss jetzt hier erst mal Schluss machen. Ich weiß, das ist noch nicht alles. Aber trotzdem:

Viele grüße, Matthias
PetraS
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#4

Beitrag von PetraS »

Guten Morgen Thomas,

vielen Dank für den Link. Ein wirklich "schönes", informatives und sehr gut zu lesendes Vorwort. Hat mir Freude bereitet. Außer, dass das Beobachten (ich findes es total faszinierend, wie die Vögel miteinander umgehen) auch für mich eine helle Freude ist, habe ich allerdings - ich gestehe es, mir auch schon die Frage gestellt, ob das Füttern nicht zur Abhängigkeit führt.

Hallo Matthias,

ganz herzlichen Dank für deine ausführlichen Gedanken zu dem Thema. Ganz besonders interessant finde fett geschriebenen Überlegungen. So habe ich das bis jetzt noch gar nicht gesehen.

Also, ich füttere ja auch ganzjährig. Und habe nur in der Zeit, als die fröhliche Wanderratte ihre Großfamilie im Garten etabliert hatte, damit aufgehört und auf jeden Tag die gefallenen Zwetschgen eingesammelt (die fanden die auch ausgesprochen lecker).

Ich kann deine Beobachtungen der gefiederten Gäste an den Futterplätzen für mich hier bestätigen. Bis auf den Mittelspecht sind auch alle von dir genannten Arten hier schon aufgetaucht. Aktuell sind es Blau- und Kohlmeisen, Rotkehlchen, diverse Amseln, die Heckenbraunelle, Gimpel, die Feldspatzengang. Aber die "wohnen" hier alle mehr oder weniger. Und in diesem Jahr sind hier im Garten und auch in der näheren Umgebung "Unmengen" von Buchfinken zu sehen. Ich meine, so viele gab es hier in den letzten Jahren noch nie.

Hmm, der Traum von einer Natur ohne die Notwendigkeit einer Zufütterung unsererseits bleibt aber trotzem bei mir bestehen.

Liebe Grüße
Petra
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martin_meffert
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#5

Beitrag von martin_meffert »

Ich finde ja die Artenvielfalt an euren Fütterungen faszinierend. Ich wohne auf dem Dorf, direkt hinter meinem Gartenzaun beginnt eine ausgedehnte Feldflur und ca. 1km in westlicher Richtung steht man im Wald. In all den Jahren die ich füttere hatte ich hier Haussperling, Blau- Kohlmeise, Rotkehlchen, Amsel, Elster und Grünfink. Wobei ich den Grünfink und die Elster nur ein einziges mal beobachtet habe und Amsel und Rotkehlchen nur im Winter mal vereinzelt auftauchen. Obwohl ich zb. Stieglitz und Bluthänfling regelmässig im Garten habe waren die noch nie am Futter.
VG Martin
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Phoenix66
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#6

Beitrag von Phoenix66 »

von mir gab es heute das erste Futter für die Vögel vom Friedhof. Sie haben ordentlich "hingelangt! :D

Gruß Martin_B.
Dateianhänge
DSCF2441_jiw.jpg
das Erdgeschoss gehört der Amsel
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DSCF2426_jiw.jpg
das ist meins
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DSCF2422_jiw.jpg
welches Körnchen nehme ich?
Größe: 241.36 KiB, 1648801 mal betrachtet
PetraS
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#7

Beitrag von PetraS »

Hallo Martin_m,

vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass die Welt für die Vögel bei dir, was die natürlichen Futterressourcen um deinen Garten herum angeht, noch in Ordnung ist?

Die Stieglitze z.B. "plündern" hier im Garten z.B. auch viel lieber Disteln, Kornblumen und Co.

Liebe Grüße
Petra
PetraS
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#8

Beitrag von PetraS »

Wie schon im Titel angekündigt,finden auch "Nicht-Flugfähige" das Thema interessant (und sagen eindeutig "JA").
Vermutlich auch durch das Vogelfutter positiv gestimmt, hat sich im letzten Herbst zum ersten Mal eine Wanderratte unter der Zwetschge häuslich eingerichtet.
Es hat mich schon überrascht und fasziniert, wie entspannt Vögel und Wanderratten miteinander umgegangen sind. Ich habe einige Video-Sequenzen aus dem Oktober zusammengestellt.

Übrigens: das Futter am Boden kommt von oben aus der Zwetschge.

https://tinyurl.com/4uzs5kua

Liebe Grüße
Petra
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ilja
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#9

Beitrag von ilja »

PetraS hat geschrieben: ↑
04 Jan 2022, 18:19
...
Ich habe einige Video-Sequenzen aus dem Oktober zusammengestellt.

https://tinyurl.com/4uzs5kua
Netter Zusammenschnitt. Vielen Dank für's Teilen. Da herrscht ja teilweise ein ganz schönes Gewimmel :)
Waren das am Anfang alles Stare?
Grüße. Ilja.
PetraS
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#10

Beitrag von PetraS »

Hallo Ilja,

jawohl, das ist die fröhliche Starengang.

Liebe Grüße
Petra
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ilja
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#11

Beitrag von ilja »

PetraS hat geschrieben: ↑
05 Jan 2022, 09:32
jawohl, das ist die fröhliche Starengang.
Hallo Petra,
sehr nett, "deine" Starenbande :-)
Die sahen so hell und "bunt" aus in der Aufnahme, dass ich mir nicht ganz sicher war. Hier sind sie in den letzten beiden Jahren immer weniger geworden. Dieses Jahr scheint kaum einer mehr in der Gegend zu überwintern. Sonst hatte ich sie auch das ganze Jahr über sehen können.
Schöne Grüße. Ilja.
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kaninchenzucht
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#12

Beitrag von kaninchenzucht »

regentag_gif_002.gif
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Gerade bei unseren Kulturfolgern ist Zufüttern sinnvoll.
Wo gibt es noch Ställe mit reichlich Fliegen, wo die Schwalben auch bei Regenwetter etwas finden?
Einige Fliegen oder Heimchen mit der Pinzette gereicht, können das Überleben sichern.
Gruß Dieter
Biene
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#13

Beitrag von Biene »

Hallo,
sicher macht das Füttern von Vögeln große Freude, und ich beobachte im Winter jeden Tag eine Vielzahl von Vögeln an meinen beiden Futterhäuschen! Allerdings sollte man sich auch über die möglichen Nachteile einer Sommerfütterung informieren und sie nicht von vorne herein als nicht existent abtun.
Sehr hilfreich ist meiner Meinung der Artikel des NABU: Helfen ohne zu schaden - Der NABU gibt Tipps zur Vogelfütterung im Sommer.
Viele Grüße,
Marianne
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MatthiasM
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#14

Beitrag von MatthiasM »

Hallo Marianne,

ein Link zu diesem Artikel wäre doch sehr hilfreich gewesen, damit man nicht so suchen muss :) .
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/ ... 29859.html

Viele Grüße
Matthias
Biene
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Re: Von Vögeln und Wanderratten und wie sinnvoll in Füttern?

#15

Beitrag von Biene »

Richtig - hatte ich auch versucht, hatte aber aus unerfindlichen Gründen nicht geklappt!
Gruß,
Marianne
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