Hallo zusammen,
ich weiß, das passt gar nicht so richtig zu einem Forum zur Beobachtung von Vögeln, aber ich stelle das hier sehr bewusst in dieses Forum. Mehr Hintergründe dazu gerne auf Nachfrage.
Unsere Tochter hat eine "fixe Idee". Also "fix" durchaus im Wortsinn, aber auch im übertragenen Sinn, gemäß "naiv" und "unbedacht". Ist nicht negativ gemeint.
Sie äußerte mir gegenüber ihre fixe Idee, sich ein Bienenvolk oder eine Königin zu beschaffen und in einem Bienenhaus (heißt das so?) unterzubringen, um evtl. auch Honig zu gewinnen, für den privaten Gebrauch. Also nicht gewerblich. Da kommen natürlich Fragen auf, die auch ich nicht beantworten kann. Ich weiß nur sehr wenig darüber; es gibt eine für mich sinnvolle Doku auf YouTube darüber: https://www.youtube.com/watch?v=N8Vtq2dSvAA .
Natürlich wird in den Weiten des Internets dazu viel erklärt, erläutert und geraten. In einigen Beiträgen hier in diesem Forum habe ich aber schon gelesen, dass es Benutzer gibt / gab, die Bienen halten. Da ich vermute, dass diese Mitglieder keine Vollprofis sind, wollte ich hier fragen, wie die Erfahrungen als Hobbyimker / -halter sind, was zu beachten ist und wie der Arbeits- und Pflegeaufwand ist. Weitere Fragen gibts zu notwendigen Gerätschaften, Standort etc..
Dazu aber auch die Frage zur Ökologie: Ist es z.B. ökologisch betrachtet sinnvoll, Honigbienen zu halten? Ich bin mir sicher, dass es da sehr unterschiedliche Ansichten gibt. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Honigbienen in das lokale Ökosystem eingreifen und den Bestand von Wildbienen beeinflussen - nur eine Vermutung von mir -> Ist das evtl. so?
Wie schon erwähnt ist das eine komplett fixe Idee im Kopf. Es ist gar nichts geplant oder festgesetzt. Es ist einfach nur eine Anfrage, ob man so was nebenbei betreiben kann, quasi als Hobby und Ausgleich zur Arbeit als Angestellte/r, und wie hoch der Aufwand ist.
WENN das ein Projekt werden sollte, sind wir uns alle natürlich der Verantwortung bewusst, die man damit übernimmt und müssen entsprechend handeln.
Viele Grüße
Matthias
Fragen zur Bienenhaltung
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Hallo Matthias,
ich hänge mich hier mal dran, ich habe nämlich seit 2 Jahren dieselbe fixe Idee
Bin aber bisher auch noch nicht wirklich weitergekommen. Ich möchte die Bienen gerne in unseren kleinen Wildgarten stellen, die Nachbarn rechts haben auch ein eigenes Volk. Mit meinem anderen Nachbarn zusammen habe ich jetzt überlegt, ob wir nicht zusammen einen kleinen Imkerkurs belegen. Da gibt es bestimmt Möglichkeiten, ich habe mich aber bisher noch nicht genauer erkundigt. Das fände ich für mich zumindest am sinnvollsten. Entweder über einen Imkerverein oder falls es sowas bei uns nicht gibt über einen privaten Imker (vielleicht kann man da ja was aushandeln gegen eine Gebühr oder so).
Vielleicht wäre sowas ja auch was für Deine Tochter. Ich persönlich fände es halt besser wenn man die wichtigen Dinge live gezeigt bekommt und auch fragen kann wenn was unklar ist.
So fix ist die Idee also gar nicht
. Alleine in meinem direkten Umfeld kenne ich 4 Leute die das Thema auch interessiert und die auch mal reinschnuppern wollen um zu schauen ob sie sich ein eigenes Volk zulegen. Gekommen bin ich ursprünglich eigentlich nur deshalb auf die Idee, weil ich Bienen in meinem Wildgarten wollte und keinen Imker gefunden habe, der bei uns seine Bienen aufstellen wollte (natürlich kostenlos). Den Imkern hat nicht gefallen dass die Bahn so nah an unserem Grundstück vorbei fährt und die Bienen da angeblich von den Luftströmungen verwirbelt werden und nicht mehr heim finden. Das ist natürlich totaler Quatsch, unsere Nachbarn haben seit 15 Jahren dort Bienen stehen und die kamen noch alle wieder heim.
Egal, jetzt kommen halt irgendwann eigene Bienen in den Garten, nur wann genau ist halt noch unklar.
Schönen Gruß an Deine Tochter
Viele Grüße
Pam
ich hänge mich hier mal dran, ich habe nämlich seit 2 Jahren dieselbe fixe Idee
Bin aber bisher auch noch nicht wirklich weitergekommen. Ich möchte die Bienen gerne in unseren kleinen Wildgarten stellen, die Nachbarn rechts haben auch ein eigenes Volk. Mit meinem anderen Nachbarn zusammen habe ich jetzt überlegt, ob wir nicht zusammen einen kleinen Imkerkurs belegen. Da gibt es bestimmt Möglichkeiten, ich habe mich aber bisher noch nicht genauer erkundigt. Das fände ich für mich zumindest am sinnvollsten. Entweder über einen Imkerverein oder falls es sowas bei uns nicht gibt über einen privaten Imker (vielleicht kann man da ja was aushandeln gegen eine Gebühr oder so).
Vielleicht wäre sowas ja auch was für Deine Tochter. Ich persönlich fände es halt besser wenn man die wichtigen Dinge live gezeigt bekommt und auch fragen kann wenn was unklar ist.
So fix ist die Idee also gar nicht
Egal, jetzt kommen halt irgendwann eigene Bienen in den Garten, nur wann genau ist halt noch unklar.
Schönen Gruß an Deine Tochter
Viele Grüße
Pam
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Hallo Matthias, hallo Pam,
ich habe 25 Jahre die Hobbyimkerei betrieben und sie vor wenigen Jahren aufgegeben.
Die Gründe sind vielfältig. Durch die Krankheit meiner Frau fehlte zunehmend die Zeit,
im Sommer ist man ja schon damit beschäftigt. Auch war mir oft die körperliche Anstrengung zu
groß so das ich meinen Sohn immer öfter bitten musste mir eine volle Honigzarge (gute 25 KG)
vom eigentlichen Bienenvolk abzunehmen.
Ein Bienenvolk wohnt in einer Zarge, nicht im Bienenhaus. Die anfänglichen Kosten sind nicht
unerheblich, man kommt leicht auf 300-500 € (incl.Bienenvolk) für ein Volk.
Hinzu kommen Ausgaben für Kleidung und Zubehör .
Ich würde auch nie empfehlen nur mit einem Volk anzufangen, kommt dieses durch irgendwelche Umstände, Varroamilbe, Insektizide, verhungern etc. ums Leben ist die Enttäuschung groß und man verliert schnell die Lust am Hobby.
Ihr solltet euch auf jedem Fall einem örtlichen Imkerverein anschließen, ich denke das Kinder
da bis zu einem gewissen Alter kostenlos in den Verein aufgenommen werden.
Da gibt es dann auch wertvolle Hilfe zu allen Themen, z.B. welche Bienenrasse bei euch in der Gegend
überwiegend gehalten wird. Ich denke mal das wird die Dunkle Honigbiene, die Carnica, sein.
Hier in Norddeutschland ist die Westliche Honigbiene , die Buckfast, voranging.
Ein, besser zwei Bienenvölker sollten von einem erfahrenen Imker, der auch züchtet, gekauft werden.
Auch sollten die Bienen nicht jetzt gekauft werden sondern im zeitigen Frühjahr (April), dann haben die
Bienen den Winter gut überstanden und man beginnt ganz am Anfang des Bienenjahres und wird nicht
mitten im Sommer damit überfordert, denn da fallen dann doch einige Zeit gebundene Arbeiten an.
Ich hatte immer zwischen 5-7 Völker die man gut nebenbei halten kann. Meine Bienen (so um die 300.000)
standen auch meistens im Garten und haben niemanden gestört oder belästigt.
Ob sich Honigbienen negativ in das Ökostytem einbringen möchte ich bezweifeln da sie sicher keine
Wildbienen oder Hummeln verdrängen und denen die Nahrung streitig machen.
So Matthias und Pam, dass war eine Kurzfassung zum Start für ein schönes Hobby.
Beste Grüße
Richard
ich habe 25 Jahre die Hobbyimkerei betrieben und sie vor wenigen Jahren aufgegeben.
Die Gründe sind vielfältig. Durch die Krankheit meiner Frau fehlte zunehmend die Zeit,
im Sommer ist man ja schon damit beschäftigt. Auch war mir oft die körperliche Anstrengung zu
groß so das ich meinen Sohn immer öfter bitten musste mir eine volle Honigzarge (gute 25 KG)
vom eigentlichen Bienenvolk abzunehmen.
Ein Bienenvolk wohnt in einer Zarge, nicht im Bienenhaus. Die anfänglichen Kosten sind nicht
unerheblich, man kommt leicht auf 300-500 € (incl.Bienenvolk) für ein Volk.
Hinzu kommen Ausgaben für Kleidung und Zubehör .
Ich würde auch nie empfehlen nur mit einem Volk anzufangen, kommt dieses durch irgendwelche Umstände, Varroamilbe, Insektizide, verhungern etc. ums Leben ist die Enttäuschung groß und man verliert schnell die Lust am Hobby.
Ihr solltet euch auf jedem Fall einem örtlichen Imkerverein anschließen, ich denke das Kinder
da bis zu einem gewissen Alter kostenlos in den Verein aufgenommen werden.
Da gibt es dann auch wertvolle Hilfe zu allen Themen, z.B. welche Bienenrasse bei euch in der Gegend
überwiegend gehalten wird. Ich denke mal das wird die Dunkle Honigbiene, die Carnica, sein.
Hier in Norddeutschland ist die Westliche Honigbiene , die Buckfast, voranging.
Ein, besser zwei Bienenvölker sollten von einem erfahrenen Imker, der auch züchtet, gekauft werden.
Auch sollten die Bienen nicht jetzt gekauft werden sondern im zeitigen Frühjahr (April), dann haben die
Bienen den Winter gut überstanden und man beginnt ganz am Anfang des Bienenjahres und wird nicht
mitten im Sommer damit überfordert, denn da fallen dann doch einige Zeit gebundene Arbeiten an.
Ich hatte immer zwischen 5-7 Völker die man gut nebenbei halten kann. Meine Bienen (so um die 300.000)
standen auch meistens im Garten und haben niemanden gestört oder belästigt.
Ob sich Honigbienen negativ in das Ökostytem einbringen möchte ich bezweifeln da sie sicher keine
Wildbienen oder Hummeln verdrängen und denen die Nahrung streitig machen.
So Matthias und Pam, dass war eine Kurzfassung zum Start für ein schönes Hobby.
Beste Grüße
Richard
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dabei seit 04.09.2009 - 8237 Beiträge altes Forum
Foraner(innen): 61 (Annette)
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Re: Fragen zur Bienenhaltung
Vorweg, ich habe von Imkerei null Ahnung. Ich habe aber zu dem Punkt der Verdrängung von Wildbienen durch "zahme" Honigbienen mal aus Interesse recherchiert (einfach mal "Verdrängen Honigbienen Wildbienen" googeln). Nach vorherschender Meinung der Forschung ist dieses wohl tatsächlich so. Hätte ich so auch nicht gedacht.
Gruß Helge
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Honigbienen sind Nahrungskonkurrenten für Hummeln und andere Wildbienen. Und während diese auch Energien für die Suche nach geeigneten Nistplätzen aufbringen müssen, fällt das für Honigbienen weg.
Ich finde die Vorstellung, ein Honigbienenvolk zu haben, auch sehr faszinierend. Aber ich bin der Meinung, man sollte genau überleben und beobachten, inwieweit es in das ökologische Umwelt passt.
Liebe Grüße
Petra
Ich finde die Vorstellung, ein Honigbienenvolk zu haben, auch sehr faszinierend. Aber ich bin der Meinung, man sollte genau überleben und beobachten, inwieweit es in das ökologische Umwelt passt.
Liebe Grüße
Petra
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Hi Matthias,
vor 18 Jahren stand ich zusammen mit meinem Sohn genauso wie die Kuh vorm Scheunentor. Wir hatten damals nach Trachtende angefangen und das war gut so. Im ersten Jahr würde man durch die Honigernte doch überfordert und das Thema "Umgang mit Varroa" reicht am Anfang schon. Also wenn, dann gemütlich anfangen. Das Forum hier ist vollkommen falsch für dieses Thema. Das Imkerforum.de ist recht qualifiziert und hilfsbereit. Anfänger waren wir alle mal. Als erstes Buch - und du wirst viele kaufen - rate ich zu "Einfach imkern" von Liebig. Wird das Vorhaben konkreter, macht der Kontakt zum örtlichen Imkerverein sehr viel Sinn.
Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen. Man sagt so 6 Std./Jahr/Volk. Zur Honigernte und in der Schwarmzeit kann es kompakter kommen. "Bienen und Schaf ernähren den Bauern im Schlaf"
Als Standort brauchst Du nicht viel Platz. Ein Balkon würde reichen. Natürlich brauchst Nektarquellen in der Nähe. Geh davon aus, dass die Biene "wirtschaftlich" nicht gerne länger als 2 km fliegt. In max. 300 m Entfernung ist natürliches Wasser sinnvoll.
Das Vorhaben deiner Tochter ist bestimmt keine fixe Idee. Die Imkerei kann ungemein faszinierend sein und deshalb stapeln sich auch die Bücher. Viele Dinge kann der Mensch noch von den Bienen lernen. Das Buch "Bienendemokratie" von Seeley ist hier klasse.
Eine Konkurenz zu anderen Insekten besteht nicht, da viel zu wenig Bienen da sind. Auch ist die Honigbiene im Gegensatz zu den meisten Wildbienen fixiert auf eine Blütenart. D.h. sie sucht nicht rum sobald sie eine Quelle gefunden hat.
Wenn Ihr starten wollt, stellt sich oft die Frage, wo man Bienen von guter Qualität herbekommt. Hier ist auch der Imkerverein nützlich. Oft bietet er auch Anfängerkurse an (ohne einen solchen geht es eigentlich nicht).
Falls Du mit Deiner Tochter in diese Welt einsteigst, möchte ich Dir zwei Sätze mitgeben:
- Schwärmen ist keine Krankheit
- Wenn zwei Imker die gleiche Meinung haben, hat mindestens einer keine Ahnung.
Tschüß
Martin
vor 18 Jahren stand ich zusammen mit meinem Sohn genauso wie die Kuh vorm Scheunentor. Wir hatten damals nach Trachtende angefangen und das war gut so. Im ersten Jahr würde man durch die Honigernte doch überfordert und das Thema "Umgang mit Varroa" reicht am Anfang schon. Also wenn, dann gemütlich anfangen. Das Forum hier ist vollkommen falsch für dieses Thema. Das Imkerforum.de ist recht qualifiziert und hilfsbereit. Anfänger waren wir alle mal. Als erstes Buch - und du wirst viele kaufen - rate ich zu "Einfach imkern" von Liebig. Wird das Vorhaben konkreter, macht der Kontakt zum örtlichen Imkerverein sehr viel Sinn.
Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen. Man sagt so 6 Std./Jahr/Volk. Zur Honigernte und in der Schwarmzeit kann es kompakter kommen. "Bienen und Schaf ernähren den Bauern im Schlaf"
Als Standort brauchst Du nicht viel Platz. Ein Balkon würde reichen. Natürlich brauchst Nektarquellen in der Nähe. Geh davon aus, dass die Biene "wirtschaftlich" nicht gerne länger als 2 km fliegt. In max. 300 m Entfernung ist natürliches Wasser sinnvoll.
Das Vorhaben deiner Tochter ist bestimmt keine fixe Idee. Die Imkerei kann ungemein faszinierend sein und deshalb stapeln sich auch die Bücher. Viele Dinge kann der Mensch noch von den Bienen lernen. Das Buch "Bienendemokratie" von Seeley ist hier klasse.
Eine Konkurenz zu anderen Insekten besteht nicht, da viel zu wenig Bienen da sind. Auch ist die Honigbiene im Gegensatz zu den meisten Wildbienen fixiert auf eine Blütenart. D.h. sie sucht nicht rum sobald sie eine Quelle gefunden hat.
Wenn Ihr starten wollt, stellt sich oft die Frage, wo man Bienen von guter Qualität herbekommt. Hier ist auch der Imkerverein nützlich. Oft bietet er auch Anfängerkurse an (ohne einen solchen geht es eigentlich nicht).
Falls Du mit Deiner Tochter in diese Welt einsteigst, möchte ich Dir zwei Sätze mitgeben:
- Schwärmen ist keine Krankheit
- Wenn zwei Imker die gleiche Meinung haben, hat mindestens einer keine Ahnung.
Tschüß
Martin
- MatthiasM
- Moderator
- Beiträge: 1125
- Registriert: 22 Mär 2018, 22:33
- Wohnort: Freudenstadt-Musbach
- Kontaktdaten:
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Hallo zusammen,
vielen Dank für die nützlichen Kommentare. Es ist klar, dass die Anfrage hier im Forum nicht ganz richtig platziert ist, aber für den ersten Schuss war das genau richtig - empfinde ich jedenfalls jetzt so.
Ich habe Euch vorenthalten, dass unsere Tochter durchaus erwachsen - also dem "jugendlichen Leichtsinn" quasi schon lange nicht mehr erliegt. Deswegen waren vielleicht die Anmerkungen wie "naiv" oder "unbedacht" nicht so angebracht. Aber ich habe das im positiven Sinn gemeint.
Also stünde - wenn dann etwas mit Bienen anlaufen sollte - zunächst ein Besuch und Kurs bei einem Imker oder Verein an. Das leuchtet jetzt viel deutlicher ein. Danke an alle dafür.
Ich halte Euch auf dem Laufenden. Es ist noch gar nichts gesprochen und die Denkphase hält noch an.
Viele Grüße
Matthias
vielen Dank für die nützlichen Kommentare. Es ist klar, dass die Anfrage hier im Forum nicht ganz richtig platziert ist, aber für den ersten Schuss war das genau richtig - empfinde ich jedenfalls jetzt so.
Ich habe Euch vorenthalten, dass unsere Tochter durchaus erwachsen - also dem "jugendlichen Leichtsinn" quasi schon lange nicht mehr erliegt. Deswegen waren vielleicht die Anmerkungen wie "naiv" oder "unbedacht" nicht so angebracht. Aber ich habe das im positiven Sinn gemeint.
Also stünde - wenn dann etwas mit Bienen anlaufen sollte - zunächst ein Besuch und Kurs bei einem Imker oder Verein an. Das leuchtet jetzt viel deutlicher ein. Danke an alle dafür.
Ich halte Euch auf dem Laufenden. Es ist noch gar nichts gesprochen und die Denkphase hält noch an.
Viele Grüße
Matthias
Re: Fragen zur Bienenhaltung
Hi,
vielleicht ein sinnvoller link. www.lvwi.de (Landesverband Württembergischer Imker).
Tschüß
Martin
vielleicht ein sinnvoller link. www.lvwi.de (Landesverband Württembergischer Imker).
Tschüß
Martin
