das erste Mal war ich nun im Winter in Südfrankreich. Es war ein interessantes Erlebnis. Generell gabe es natürlich weniger zu beobachten, aber die Natur macht dort nicht eine komplette Auszeit. Man sieht immer wieder den einen oder anderen Schmetterling, Wespen fliegen und auch Stechmücken gibt es vereinzelt.
Es ist interessant zu erfahren wie manche Arten ihr Verhalten über das Jahr ändern. Im Winter waren zBsp die Flamingos und Dünnschnabelmöwen sehr viel einfacher zu fotographieren als in den anderen Jahreszeiten. Das liegt sicherlich, dass sie während der Brutzeit und im Herbst sich näher am Brutplatz in den Salinen aufhalten. Im Winter streifen sie mehr umher und haben ihre Lieblingsfutterplätze die näher an Straßen und Städten sind.
Die häufigsten Vögel zu dieser Zeit waren Haubenlerchen, Hausrotschwanz und Wiesenpieper.
Hausrotschwanz:


Rothuhn:

Haubenlerche:

Zilpzalp:

Kuhreiher:

Schwarzkehlchen:

Kornweihe:

Flamingos und Dünnschnabelmöwen in den Salinen:



Das Highlight waren 2 Gleitaare welche in der Nähe überwinterten. Das Gebiet war sehr interessant weil sich neben den Gleitaaren viele weitere Vögel in den Feldern sammelten (Schwarkehlchen. Distelfinken, Kiebitze,Rothühner, Wiedehopf, Wiesenpieper.....).
Die Gleitaare konnte ich jedoch "nur" einzeln sehen, aber es waren 2 im Gebiet. Die Entfernung war sehr groß, aber nachdem einer eine Maus gefangen hatte wurde er von Krähen angefriffen und er ist etwas mehr in meine Richtung geflogen..


Viele Grüße
Collurio


















