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In diesem Möwenschwarm verstecken sich vier Möwenarten. Auflösung am Ende des Artikels. Foto: TGP/birdnet.de

Ach … tatsächlich. Erst jetzt bin ich mal auf die Idee gekommen, Thomas’ Link anzuklicken. Komisch – wieso schrieb er dann, dass es vier sein sollen?
naja, ich hielt es für einen besonderen Gag und als Hinweis darauf, dass man so einen Trupp genau anschauen sollte, um auch Überraschungen mitzubekommen. Offensichtlich hat hier aber die Aufgabenstellung schon die Lösung präjudiziert.martinmiethke hat geschrieben: ↑03 Jan 2021, 12:59Mit dem Wissen, dass fünf Arten gesucht sind, hätte ich mir sicherlich die „graumanteligen“ Großmöwen mal näher angesehen – und festgestellt, dass da eine weißköpfige dabei ist …
Ja, ich vergesse manchmal, dass es Vogelbeobachtende gibt, die nur selten Möwen sehen. Aber ich denke, gerade dann ist es doch gut an praxisnahen Beispielen üben zu können.
Alles gut, Thomas. Die praxisnahen Beispiele waren mir dieses Mal ein wenig zu schwer. Aber an die Möwen komme ich auch noch ran. Ich brauche nur mehr Erfahrungen und auch ganz sicherlich noch Hilfe; und Zeit.
Also, ein Vorurteil ist das ganz sicher nicht. Okay, Lachmöwe, Sturmmöwe und Mantelmöwe kriegt man noch ganz gut auseinander, aber bei Steppen-, Mittelmeer- und Silbermöwe sind dann schon Spezialkenntnisse gefragt. Und wenn man dann noch an die ganzen Hybriden in der Möwenwelt denkt und all die Seltenheiten die auftauchen können, da gibt es wirklich nur weniges was schwieriger ist. Bald wird ja womöglich auch noch die Amerikanische von unserer Sturmmöwe geplittet, es ist unklar ob Baltische Heringsmöwen, Tundramöwen und Barabamöwen eigene Arten darstellen. Und wer ha bitte Spaß dabei die Federspitzen im Flügel auszuzählen um zu issen, ob nun ein schwarzes Band durch P5 geht oder nicht?